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The Climb We Hill

Amanda Gorman oder Die Kunst einen Hügel hinauf zu steigen, der vollkommen flach ist.

„Don’t believe the hype!“ (Public Enemy)

 

1.

Seit die junge Poetin Amanda Gorman ihr Gedicht „The hill we climb“ bei der Amtseinführung von US-Präsident Joe Biden einem Millionenpublikum vorlas, kann sie vermutlich als die berühmteste Autorin der Welt gelten. Mehrere Millionen Follower auf Twitter, lukrative Verträge mit prominenten Verlagen, die Stilisierung zur Fashion-Ikone und eine weltweite Aufmerksamkeit in den Feuilleton Seiten der wichtigsten Zeitungen und Magazine sind der Lohn für einen knapp sechs Minuten langen Vortrag von 53 Zeilen.

Große Verlage außerhalb der Vereinigten Staaten bemühten sich sofort um die Übersetzungsrechte für den schmalen Text und setzten ihre besten Leute darauf an. In den Niederlanden wurde die Transperson Marieke Lucas Rijneveld mit der Übertragung betraut, aber ihr wurde der Auftrag kurz darauf wieder entzogen, weil ein Twittermob entschied, dass die Hautfarbe von Rijneveld einfach zu hell ist. Dasselbe Schicksal ereilte den katalanischen Übersetzer von Gormans Gedicht, Victor Obiois, einem prominenten Shakespeare Experten, dem von seinem Verlag mitgeteilt wurde, das „falsche Profil“ zu haben.

Es ist äußerst bemerkenswert, dass sich Amanda Gorman selbst kein einziges Mal zu diesem Thema geäußert hat. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, ob die Bemühungen hellhäutige ÜbersetzerInnen und deren beauftragende Verlage über soziale Medien zu mobben mit ihrem Einverständnis passierten, aus ihrem wohlmeinenden Umfeld kommen oder auf andere Kräfte zurück zu führen sind, die vorerst nicht genau identifiziert werden können. Ihr Schweigen deutet jedenfalls darauf hin, dass ihr die mediale Aufmerksamkeit anscheinend ganz recht ist und zumindest ihren Verkaufszahlen wird es gewiss nicht schaden. Und andere Überlegungen außer diesen scheinen für sie keine Rolle zu spielen.

In vorausblickender Weitsicht hat sich der deutsche Verlag Hoffmann und Campe, der die Rechte an der deutschen Übersetzung schon vor diesem Sturm im Wasserglas erworben hat, dazu entschlossen den Text Gormans von drei (!) Übersetzerinnen übertragen zu lassen, von denen zumindest eine als schwarz gilt, eine einen Migrationshintergrund ihr Eigen nennt und die dritte, weder schwarz noch Migrationshintergrund, einen beruflichen Kontext als Übersetzerin hat. Besser lässt sich diese Farce nicht zusammenfassen. Es erinnert nicht umsonst an den alten sowjetischen Witz, dass für jede Stelle drei Leute zu besetzen sind: eine politische Funktionärin, eine weitere Funktionärin zur Beobachtung der ersten und eine, die tatsächlich den Job machen kann. Man soll nicht sagen, dass Identitätspolitik keine Heiterkeit kennt.

Die Reaktionen des Feuilletons, ob „weiße“ ÜbersetzerInnen die Gedichte einer jungen schwarzen Frau in ihre jeweiligen Landessprachen übertragen dürfen, werden wie zu erwarten auf einem Niveau verhandelt, das jeder Beschreibung spottet. Medien wie die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, der Spiegel, der Standard, die Presse, die FAZ oder auch die taz diskutieren ernsthaft darüber, wer und wie Gedichte von Autorinnen wie Gorman übersetzen darf und sind sich nicht zu blöd Amanda Gorman als bedeutende Schriftstellerin zu feiern, deren Texte zu übersetzen eine besondere Sensibilität erfordern würde. Journalistische Redaktionen agieren als stalinistische Verstärker der Parteilinie, die von einem Tag auf den anderen beschlossen hat, dass schwarze AutorInnen auch schwarze ÜbersetzerInnen haben müssen. Woher diese neue Verordnung plötzlich kommt und warum sie überhaupt ernst genommen werden soll, das hinterfragen die autoritären Charaktere linker Hegemonie nicht. Im Standard war stellvertretend für andere Medien zwar eine Kritik an der Übersetzung als „missglückt“ zu lesen, aber die Kritik bezieht sich natürlich ausschließlich auf die Übersetzung (bzw. die Übersetzerin) und nicht auf die ideologische Agenda, die eine solche Farce erst möglich macht.

Die oben erwähnte Marieke Lucas Rijneveld schrieb auf Twitter, nachdem sie sich von dem Auftrag zurück ziehen musste: „Ich verstehe die Menschen, die davon verletzt sind, dass der Meulenhoff-Verlag mich gefragt hat.“ Der Katalane Victor Obiois sagte dagegen: „Wenn ich eine Dichterin nicht übersetzen kann, weil sie eine Frau ist, jung, schwarz, eine US-Amerikanerin im 21. Jahrhundert, dann kann ich auch Homer nicht übersetzen, weil ich kein Grieche des achten Jahrhunderts vor Christus bin.“

Obiois ist ein 60 Jahre alter weißer Mann, der infolgedessen noch einen Funken Selbstachtung besitzt. Diese Eigenschaft scheint Rijneveld vollkommen abzugehen. Dass sie verstehen kann, dass Menschen „verletzt“ sind, wenn ein Verlag sie damit beauftragt einen Text zu übersetzen, ist eine moralische Bankrotterklärung und eine Demonstration mangelnder Selbstachtung, die einfach nur noch erschütternd ist. Über das Gedicht „Alles bewohnbar“, das Rijneveld als Reaktion auf ihre Ausbootung schrieb, heißt es in einem Beitrag des SWR: „Sie überprüft ihre eigenen Werte, gesteht ein, den Schmerz der Anderen nicht ausreichend gesehen zu haben, bekräftigt ihren Rückzug noch einmal und endet damit, dass man doch eigentlich dieselben Ziele verfolge, nämlich nach Versöhnung und Verbrüderung strebe.“

Worin der Schmerz dieser „Anderen“ bestanden haben soll bleibt natürlich im Dunklen. Genau so wird die sichtbare Tatsache einfach ausgeblendet, dass Amanda Gorman anscheinend nicht dieselben Ziele verfolgt. Das verzweifelte Bemühen von Rijneveld an die Gemeinsamkeiten zwischen ihr und Gorman zu appellieren, enthüllt nur die Erbärmlichkeit mit der sie sich erniedrigen muss, um den kognitiven Widerspruch zwischen der offensichtlichen Realität und den hypermoralischen Phantasien dieses Milieus auszuhalten. Darüber hinaus ist diese selbstkritische Rede maoistischer Prägung vor allem damit beschäftigt, die Diskussion über die tatsächliche literarische Qualität von Gormans Text in den Hintergrund zu verdrängen.

Linke Hegemonie, das konnte man auf den Seiten dieses Blogs schon öfter lesen ist ein Geständnisregime. Subjekte sollen sich durch Selbstanklage und Selbstbeobachtung für die Zwecke der Machtausübung verfügbar machen. Das Ziel linker Hegemonie ist es die Herrschaft sich ständig verändernder Parteilinien zu sein, die von den Subjekten ohne Widerspruch mitgetragen werden sollen. Von KirchgängerInnen linker Hegemonie wird erwartet, dass sie selbst ihre persönlichsten Gefühle verraten und aufgeben, um sich dem Zwang zur Identifizierung mit der ausübenden Macht zu unterwerfen. Obwohl keineswegs alle Medien und Kommentare mit dem Druck auf die Wahl der ÜbersetzerInnen einverstanden sind, wagt es niemand die politische Agenda zu kritisieren, mit der ein identitätspolitischer Rassismus sein barbarisches Kulturverständnis als „anti-rassistisch“ verkauft.

Gormans Text wird als authentischer Katechismus verstanden, der über jede Kritik erhaben ist. Niemand würde freiwillig die eigene Karriere dafür riskieren, einfach die Literatur als solche zu betrachten. Die verdrängte Wut darüber, selbst nur ein willenloses Instrument zu sein, muss auf jemanden gerichtet werden, der „weiß“ ist und der geeignet erscheint für die Unfähigkeit dieser journalistischen Hilfssheriffs büßen zu können. Und Rijneveld ist natürlich dumm genug sich dafür auch noch zur Verfügung zu stellen. Wer sich in Identitätspolitik begibt, kommt darin um.

Die Feigheit der journalistischen Akteure ist sprichwörtlich. Die opportunistischen Schreiberlinge in den Massenmedien des politischen Mainstreams werden sich natürlich jedem Akteur anbiedern, der sie bezahlt. Aber besonders auffällig ist, dass sie es auch dann tun, wenn sie niemand dafür entlohnt. Sie dienen der Macht und werden das schreiben, was diese von ihnen fordert, aber sie tun dies gänzlich freiwillig, „damit sie für ihre Sklaverei, als wäre es ihr Glück, kämpfen“. (Spinoza)

 

2.

Würde man also Gormans Text als Text untersuchen und darauf verzichten von identitätspolitischen Kategorien zu reden, wäre das Urteil schlicht und ergreifend folgendes: „The hill we climb“ ist ein 53 Zeilen langer opportunistischer Müll. Es ist das Produkt einer überschätzten Lyrikerin, die nur aufgrund ihrer angeblichen „lived experience“ in das internationale Rampenlicht geworfen wurde und für Leistungen geehrt wird, die sie noch nicht erbracht hat. Ihre Ernennung zur Hofdichterin anlässlich der Krönung von Joe I. ist der Tatsache zu verdanken, dass der neu gewählte Präsident der USA jemanden brauchte, der die identitätspolitischen Anforderungen erfüllte, die von seiner Basis über alle politischen (und literarischen) Qualitätsansprüche hinweg gestellt wurden.

Kunst und KünstlerInnen, die sich in vergangenen Jahrzehnten als Stimmen gegen die Macht und die Mächtigen verstanden, taten dies im Selbstverständnis einer gesellschaftlichen Marginalisierung. Obwohl sich diese gesellschaftliche Marginalisierung in die kulturelle und politische Dominanz der Linken verwandelt hat, verstehen sich Kunst und KünstlerInnen nach wie vor als Marginalisierte, die für andere Marginalisierte, die selbst ebenfalls keine Marginalisierten mehr sind, sprechen müssen. Sie erhalten mit ihrer Kunst die Illusion aufrecht, dass die Macht der mittlerweile abgelösten Herrschaftsverhältnisse ungebrochen weiter existiert. Die Manipulation der Realität, ihre Umformung in die ideologische Konstruktion einer Phantasie für die täglichen „two minutes hate“ (Orwell), wird zum zentralen Auftrag der Kulturschaffenden, die ihr Geschäftsmodell, Stimme der Unterdrückten zu sein, aus sozialen und psychopolitischen Gründen unbedingt aufrecht erhalten müssen. Kunst und Kultur sind Spiegel der Verhältnisse und Political Correctness ist Newspeak und Big Brother in einem.

Amanda Gorman lieferte mit ihrem Text eine perfekt inszenierte Propagandarede ab, mit der sie einerseits den Tonfall der großen Reden Martin Luther Kings imitierte und andererseits alle notwendigen ideologischen Konfigurationen bediente, mit der Eliten die Illusion erzeugen können Stimmen der Marginalisierten zu sein. Wo Martin Luther King die Bezüge zu Gott und Religion als Quelle seiner Inspiration betonte, verliert sich Gorman in pathetischen Schwülstigkeiten, die weder eine Realität referenzieren noch mehr sind als Floskeln in einem ideologischen Diskurs. Der einzige Bezug zur Religion findet sich in Zeile 22:

„Scripture tells us to envision that everyone shall sit under their own vine and fig tree, and no one shall make them afraid.”

Dies ist ein direktes Zitat aus der hebräischen Bibel, Mica 4,4. Aber es ist auch eines der häufigsten Bibelzitate, die George Washington verwendete. Dass es „Scripture“ sei, die uns das erzählt und nicht der erste Präsident der Vereinigten Staaten (alter weißer Mann) macht die Strategie deutlich mit der Gorman agiert. Im Zeitalter von #blacklivesmatter muss die Hofdichterin Joe I. natürlich zu verstehen geben, dass sie zwar seinetwegen hier auftritt, aber selbstverständlich selbst die bessere Präsidentin wäre.

„[She] can dream of becoming president, only to find herself reciting for one.“, heißt es in Zeile 8. Joe I. ist wahrscheinlich schon zu senil, um das mitbekommen zu haben.

Gorman ist sich sehr bewusst, wofür ihr Text gebraucht wird. Sie benennt recht abstrakt, aber nicht undeutlich die gerade notwendigen Feindbilder:

„We’ve seen a force that would shatter our nation, rather than share it.” (Zeile 27)

Damit sind natürlich die Capitol Rioters gemeint, die unmittelbar zuvor für negative Schlagzeilen sorgten, aber nicht #blacklivesmatter. Und unfreiwillig erklärt sie warum das so sein muss:

„Our blunders become their burdens.“ (Zeile 39)

Es gibt keine Hinweise darauf, dass es um mehr geht als identitätspolitische Posen für die Schlachtgesänge von Twittermobs. Bereits die erste Zeile verdeutlicht die ungewollte Ironie ihres reflexionsfreien Pathos:

„When day comes, we ask ourselves, where can we find light in this never-ending shade?”

Sollte es nicht eher heißen „When night comes“? Wer macht sich Sorgen um das Licht, wenn der Tag kommt? Und wenn der Tag kommt, woher stammt dann der nicht enden wollende Schatten? Das Bemühen um pathetische Floskeln, die eine quasi religiöse Stimmung simulieren sollen ohne religiöse Assoziationen zu wecken, entlarvt sich bei der ersten Gelegenheit selbst. In Zeile 13 und 14 etwa:

„We close the divide because we know to put our future first, we must first put our differences aside. We lay down our arms so we can reach out our arms to one another.”

Wo war die Umarmung für Marijke Rijnveld, die sich öffentlich demütigen musste, um die Twitter Mobs zu beruhigen? Welche Differenzen legte sie beiseite um Victor Obiois die Ausübung seiner Tätigkeit zu ermöglichen? Was genau tat Gorman, um diesem Prinzip der Versöhnung irgendeine Substanz zu geben?

Nichts. Als sie hätte beweisen können, dass es ihr um den Wert der Literatur und dem Respekt gegenüber anderen ging, zog sie es vor zu schweigen. Sie warf Leute, die sie und ihre Arbeit unterstützten, der Meute zum Fraß vor und kümmerte sich auch nicht darum, was dies für sie selbst bedeuten kann. Wer genau möchte mit jemandem wie ihr zusammenarbeiten, wenn man genau dafür bestraft und gedemütigt wird, ohne ein Wort der Wertschätzung und Solidarität? Welchen Wert hat die Literatur einer unbedarften jungen Politkommissarin, die zwar den Ruhm nimmt, aber nicht die Verantwortung fürs eigene Werk?

In der Süddeutschen Zeitung zitiert Andrian Kreye ihre Selbstbeschreibung: „Ich bin die Tochter von schwarzen Schriftstellern, die von Freiheitskämpfern abstammen, (…)“ Nicht sie selbst stammt von Freiheitskämpfern ab, sondern ihre Eltern. Dieser kleine Satz verrät, dass ihr die Tatsache selbst durchaus bewusst ist, für die Kämpfe und Erfolge anderer belohnt zu werden, aber auch, dass sie diese Tatsache keineswegs stört. Die Haltung einfach dafür positive Aufmerksamkeit zu generieren, weil man stressfrei Luft verdrängt, scheint unter den jugendlichen Eliten des Zeitgeistes zum guten Ton zu gehören. Gorman ist wie ihre Freundin, die Stieftochter von Kamala Harris, Ella Emhoff, Teil einer linken Aristokratie, die sich in Nicht-Pandemie Zeiten beim Burning Man Festival treffen würde, aber unter Lockdown Bedingungen lieber die Gesänge der eigenen Tugend anstimmt. „And we weathered and witnessed …“ (Zeile 7)

Gorman’s Poesie ist Ausdruck einer prinzipiellen Verachtung des Anderen. Der Adel linker Eliten ist eine Pose der Selbstreflexionslosigkeit, die sich und ihre Repräsentation mit den Geistern der Vergangenheit verwechselt oder besser: in eins setzt. Die Beschwörung einer ehrwürdigen Tradition, die man dekonstruiert zu haben meint, und die man dem Komplex der „white supremacy“ anlastet, wird zum eigenen Jargon, den man ohne Bedenken in derselben Blödheit opportunistisch reproduziert. Die Hügel, die sie angeblich hinauf geht sind flach und eben. Die Hindernisse und Probleme, die diese Elite „weathered and witnessed“ sind Chimären und ideologische Phantasien. Nichts von dem was sie im pathetischen „we“ als Leistung für sich beansprucht, („we found the power to author a new chapter“, Zeile 35) hat sie selbst erkämpft, keine Bürde musste sie selbst tragen, keine Unterdrückung hat sie selbst erlebt. Es ist eine Pose der heroischen Selbstwahrnehmung, die nur noch für die Behübschung der eigenen inneren Leere lebt. Gorman kann sich als Kämpferin gegen den Rassismus fühlen, den sie selbst nie erlebt hat und profitiert davon, dass sie als reine Repräsentation betrachtet wird, die ihre Hautfarbe wie eine Währung handelt. Es ist eine Generation, die im (nicht nur materiellen) Überfluss lebt, aber sich aus ideologischen Gründen als hungernd versteht. Das unironische Selbstverständnis lässt sich als die arrogante Haltung beschreiben, adelige Elite zu sein, die Macht ausübt und sich gleichzeitig als Unterdrückte imaginiert („descended from slaves “, Zeile 8), schamlos die Vergangenheit für die eigene Selbstreproduktion ausbeutend. Das ständige Mäandern zwischen Konstruktion von Feindbildern und selbst mitleidiger Selbstbeweihräucherung hat jedoch einen Preis, der die Literatur Amanda Gormans mit in den Abgrund zieht. Ihre Literatur ist eine Sprache, die sich an ihren eigenen Idealen erhängt. In den letzten beiden Zeilen, 52 und 53, heißt es:

“For there is always light, if only we’re brave enough to see it. If only we’re brave enough to be it.“

Wenn sie nur mutig genug wäre, aber ganz einfach gesagt: Amanda Gorman ist es nicht.

Kategorien:Culture and War
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