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Europa, Islam und Islamophobie, Teil 2

Im ersten Teil dieses Essays habe ich mich vor allem mit den historischen Bedingungen beschäftigt, die den komplizierten Diskursen um die Rolle des Islam in der europäischen Gesellschaft vorausgehen. Wie wir gesehen haben, ist die Beschäftigung mit den historischen Tatsachen vor allem deshalb notwendig, weil sie deutlich macht, dass der Dialog, der mehr propagiert wird als er tatsächlich stattfindet, von so unterschiedlichen Prämissen ausgeht, dass es kaum Berührungen geben kann, die nicht unmittelbar zu Missverständnissen führen.

Da wäre zum Beispiel das Wort Dialog. Es scheint nicht völlig klar zu sein, was das Wort bei den unterschiedlichen Protagonisten meint. Ein typisch europäisches Verständnis von Dialog ist es, den anderen nach einem kategorialen Schema mit sich selbst zu vergleichen und sich darüber zu freuen, wenn es Gemeinsamkeiten gibt und die Differenzen als Nebensächlichkeiten stehen zu lassen. Für die muslimischen Dialogpartner ist das Wort Dialog eher eine rhetorische Floskel, die sie benutzen, weil es opportun ist, aber sie bedeutet wenig bis gar nichts. Für den Islam ist Differenz keine Kategorie, weil es keinen Dualismus gibt, der verschiedene Sphären von einander unterscheiden würde. Verschiedene Strukturen müssen in eins gesetzt werden, damit das Primat der Religion stabil bleibt. Wie wir außerdem gesehen haben, existieren in der muslimischen Kultur kaum bis gar keine Traditionen sich mit anderen Kulturen oder Religionen als „anderen“ zu beschäftigen. Wenn Islamvermittler also von Dialog sprechen, meinen sie oft Konversion, weil ihnen die Begrifflichkeit und die kulturelle Praxis fehlt, im Christentum oder anderen Phänomenen etwas Eigenständiges zu sehen. Aus ihrer Sicht ist das auch nicht respektlos gemeint, sondern eine logische Konsequenz der islamischen Offenbarung. Als Hans Küng seine große Islamstudie veröffentlichte, kritisierte die ansonsten sehr positive Rezension eines muslimischen Zeitgenossen: „Überhaupt zielt das Buch sehr häufig darauf ab zu betonen, dass das Christentum in seinem Ursprung perfekt sei, die anderen Religionen (Judentum und Islam) lediglich das Potential dazu hätten.“ Es ist fast überflüssig zu betonen, dass ich persönlich eine solche Auffassung in Hans Küngs Text nirgendwo gefunden habe. Der Rezensent hatte offenbar nicht verstanden, dass Hans Küng ein christlicher Theologe ist und dies auch nach seiner sehr intensiven (und überwältigend positiven) Auseinandersetzung mit dem Islam weiterhin bleiben wird.

Um diesen etwas merkwürdigen Zugang in einen Kontext zu stellen lohnt es sich den Blick auf einen modernen muslimischen Intellektuellen zu richten, der seit einiger Zeit auch in europäischen Kreisen bekannt ist, den türkischen Gelehrten Fethullah Gülen. Er wurde 2008 schlagartig bekannt, als er eine internationale Umfrage des englischen Prospect Magazine gewann, die wissen wollte, wen die Leserinnen und Leser für den bedeutendsten und einflussreichsten Intellektuellen halten. Die Liste der 100 Namen findet sich hier.

Ein Portrait dieses Mannes im Prospect Magazine kann hier nachgelesen werden. Der Autor Ehsan Masood stellt ihn als modernen Osmanen vor, dessen Lebensaufgabe darin bestünde den islamischen Glauben und moderne Wissenschaft in Einklang zu bringen. Masood schreibt: „Gülen does not follow those Muslims who believe the Koran contains all that is necessary for scientific understanding.“ Wir wollen uns diesen Satz fürs erste einmal merken und lassen Fethullah Gülen selbst zu Wort kommen. Man findet einen umfangreichen Überblick über seine Gedanken und sein Schrifttum auf seiner Website, https://www.fgulen.com/en/ und in einer deutschsprachigen Ausgabe unter https://www.fgulen.com/de. Ich werde mich im Folgenden auf die deutschen Übersetzungen seiner Ideen beziehen. Ein großer Teil seiner Arbeit besteht darin „Fragen an den Islam“ (auch der Titel eines seiner Bücher) zu beantworten und genaue Richtlinien für seine Anhänger auszugeben, mit denen sie sich für die Auseinandersetzungen, die noch kommen mögen wappnen können. Ein Beitrag von ihm, dem man hier findet, trägt den Titel: „Wie sollen wir uns verhalten, wenn darauf hingewiesen wird, dass moderne Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten mit dem Koran übereinstimmen?“

Er schreibt: „Unsere Position muss klar definiert sein, und sieht folgendermaßen aus: Koran und Hadith sind wahr und absolut. Wissenschaft und wissenschaftliche Fakten sind wahr, solange sie mit Koran und Hadith übereinstimmen.“ Eindeutiger geht es wohl nicht. Wo Ehsan Masood gelesen haben will, dass Gülen nicht jenen muslimischen Deutungen folgt, die glauben, dass der Koran alles enthält was für ein Verständnis wissenschaftlicher Tatsachen notwendig ist, bleibt rätselhaft. Wir können hier einen wesentlichen Unterschied zwischen christlicher Theologie und islamischer Glaubenslehre erkennen. Thomas von Aquin schlug durch seine Lektüre der Schriften des Aristoteles genau den entgegen gesetzten Weg ein, indem er seine Theologie dualistisch konzipierte. Es gibt eine Trennung in ein Wissen, das von Gott kommt und eines, das durch logische Vernunftargumente erzeugt wird. Wir sehen bei ihm eine analytisch herausragende Konzeption von Differenz, die für das christliche Denken typisch ist. Wir sehen auch, dass der Islam eine völlig andere Richtung nahm, die mit Fethullah Gülen offenbar bis heute dominierend ist.

In einem anderen Beitrag schreibt Gülen: „Da der Koran um der Menschen willen offenbart wurde, weil er ihnen in der Beziehung zu ihrem Schöpfer Sicherheit schenken und sie in die Lage versetzen möchte, in allen Lebensbereichen Erfolg und ewiges Glück zu erlangen, beinhaltet er zwangsläufig alle Dinge.“ Die Methode mit der Gülen die Kompatibilität von koranischen Versen mit wissenschaftlichen Forschungsergebnissen erzwingt ist einfach, aber sehr effektiv. Er zitiert (im selben Aufsatz) einen Vers, wie diesen hier: „Und den Himmel haben Wir mit (Unserer) Kraft erbaut; und siehe, wie Wir ihn reichlich geweitet haben.  (51:47)“ und behauptet anschließend: „Dieser Vers verrät uns, dass die Entfernung (der Raum) zwischen Himmelskörpern größer wird und dass sich das Universum ausdehnt.(…) Aber egal in welche Worte die Menschen diese Realität kleiden, ob sie nun dem Koeffizienten Hubble’s oder (in Zukunft) irgendjemand anderem Vertrauen schenken – die Offenbarung äußert sich dieser Realität gegenüber ganz unmissverständlich.“ So einfach ist das. Aus demselben Text eine weitere Kostprobe. Zuerst der Koranvers: „Und Er hält den Himmel zurück, damit er nicht auf die Erde fällt, es sei denn mit Seiner Erlaubnis. (22:65)“ und dann die Interpretation: „Dieser Vers klärt uns darüber auf, dass die Himmelskörper zwar jeden Augenblick auf die Erde stürzen könnten, dass der Allmächtige dies aber nicht zulässt. Hierin liegt ein Beweis für den allumfassenden Gehorsam Seinem Wort gegenüber, das in der Sprache der zeitgenössischen Wissenschaft als die Balance zwischen der zentripetalen und der zentrifugalen Kraft bezeichnet wird. Ob die Menschen nun Newtons oder Einsteins Theorien zu den mechanischen und mathematischen Gesetzen dieses Gehorsams folgen, ist nicht so wichtig. Von weit größerer Bedeutung ist, dass wir unsere Gedanken auf diesen Gehorsam und auf die Gnade Gottes, die das Universum in seiner verlässlichen Bewegung hält, richten.“ Das Niveau dieser Erkenntnistheorie ist erschreckend. Wo in dieser Blase analytische Momente ihren Platz finden sollen, wird nicht sichtbar. Der Willkür einer theologischen Interpretationshoheit über banalste Selbstverständlichkeiten wird gedankenlos Tür und Tor geöffnet. Gülen kommt niemals auf den Gedanken die Ursprünge der europäischen Entwicklung selbst in den Blick zu nehmen, und heraus zu finden warum sich Astronomie, Physik, Newton und Einstein durch eine strikte Abgrenzung (nicht durch Gegnerschaft) zur Religion entwickelt haben. Er hat auch kein Sensorium dafür, die Leistungen der europäischen Kultur als eigenständige Phänomene wahr zu nehmen, alles und jedes muss, wenn es irgend einen Nutzen in der Argumentation hat, in den Islam eingemeindet und unmittelbar darauf zurück geführt werden. Warum Hubble (ein gläubiger Christ übrigens) die Theorie von der Ausdehnung des Weltalls entwickelt hat und kein muslimischer Astronom, wo doch alles schon im Koran steht, darauf geht er ebenfalls nicht ein. Wir sehen abermals den fatalen Zug islamischer Glaubenslehre am Werk, keine Differenz ins Narrativ schreiben zu wollen und selbst die unsinnigsten Widersprüche in eins setzen zu müssen, damit das Gebäude stehen bleibt. Von der äußerst scharfsinnigen Scholastik christlicher Theologie ist Gülen jedenfalls Universen entfernt.

Es bedarf keiner großen Phantasie, um nicht überzeugt davon zu sein, dass alles, was einem gerade einfällt damit bewiesen werden kann. Die hermeneutische Vielfalt eines sprachlich so enorm reichen Buches wie dem Koran, das eine großartige literarische Leistung darstellt, erlaubt einen originellen Ideenreichtum ohne Grenzen. Aber man kann dasselbe auch mit der Bibel und den jüdischen Überlieferungen machen, und auch die als Vorläufer des Sanskrit verfassten Veden der hinduistischen Tradition werden einiges an Überraschungen zu bieten haben, wenn man nur einen ähnlich großen Einfallsreichtum an den Tag legt. Was wir einstweilen feststellen können und für mich eine riesige Enttäuschung gewesen ist: Fethullah Gülen ist keinesfalls der große Reformer, nicht der Spinoza des Islam, der den Koran auf eine textkritische Ebene bringt, um von dort aus die Wiederbelebung der islamischen Wissenschaftstradition in Angriff zu nehmen. Seine Ideen bleiben so orthodox und banal, wie die zitierten Passagen andeuten. Gülen geht aber noch einen Schritt weiter, will er das Primat seiner Religion über die Wissenschaft wirklich theologisch auf den Punkt bringen. Auf die Frage „Besitzt der Islam das Potenzial, sich mit Problemen jeder Art zu befassen?“ antwortet er, welche Überraschung, natürlich: „Ja, der Islam ist dazu in der Lage, sich mit jedem Problem zu befassen. (…) Die Welt ist auf dem Weg, ein neues Verständnis des Islam zu entwickeln, und die Überzeugung, dass die Probleme, die die Menschheit bisher nicht hat lösen können, vom Islam bewältigt werden können, ist weit verbreitet.“ Viel Glück dabei.

Der Islam und darin unterscheidet sich Gülens Ansatz nicht von dem vergleichbarer Autoren ist ein Universalismus, der es ernst meint. Kein Funken Zweifel und keine Prise Relativismus trüben diese Überzeugung. Man muss diese Ansprüche nicht unbedingt für bare Münze nehmen, schließlich hat sich die Astronomie auch bisher nicht groß darum gekümmert, ob Hubble’s Ideen bereits im Koran vorweg genommen wurden oder nicht. Versucht man all dem aber auch einen politischen Sinn zu geben, wird Gülens ideologisches Projekt vollends bizarr.

Auf die Frage „Manche Leute behaupten, die Muslime hätten sich wie westliche imperialistische Mächte verhalten, weil auch sie mit dem Ziel der Eroberung und Ausbeutung in fremde Länder einmarschiert seien und diese besetzt hätten. Haben sie Recht?“ antwortet er: „Den Muslimen vorzuwerfen, einen imperialistischen Kolonialismus betrieben zu haben, ist ungeheuerlich und absurd. Denn diese Menschen riskierten mit ihrer ehrenhaften Gesinnung ihr Leben, um anderen Völkern die Botschaft des Islam zu bringen. Sie verbrachten den größten Teil ihres Lebens weit weg von ihren Kindern, ihren Familien und ihrer Heimat, um gegen Armeen zu kämpfen die zehn- oder gar zwanzigmal so groß wie ihre eigenen Armeen waren; und sie waren zutiefst betrübt, wenn sie nicht auf dem Schlachtfeld für ihre Sache sterben und den ruhmreichen Gefährten des Propheten als Märtyrer des Islam folgen konnten.“

Es ist keine große Frage, die sich da stellt. Die imperiale Ausdehnung des Islam ist eine Tatsache und dass Krieg, Eroberung und Gewalt jedes Projekt dieser Art notwendigerweise begleiten müssen, dahinter steht kein besonders origineller Gedanke, sonder höchstens Hausverstand. In seinem Buch „Islamic Imperialism: A History“ beschreibt Efraim Karsh die Politik der islamischen Herrscher über die letzten 14 Jahrhunderte. Ihr Pragmatismus und ihre Kriege unterscheiden sich nicht von denen aller anderen. Sie waren weder edler noch grausamer und schlossen Bündnisse mit jedem, der ihnen Nutzen versprach, so wie das die europäischen Fürsten auch taten. Eine andere Haltung, als diese zu haben, ist dermaßen absurd, dass man es eigentlich nicht ernst nehmen kann.  Man könnte es dabei belassen, aber Gülen muss auf jeden Fall die moralische Überlegenheit des Islam beweisen, und flüchtet sich dabei in Argumente, die höchstens ein prekäres Geschichtsverständnis verraten: „Diejenigen, die mit den schlimmsten imperialistischen Absichten (und Folgen) fremde Länder überfielen, besetzten und ausbeuteten, waren allesamt machthungrige Individuen oder Nationen: von Alexander bis Napoleon, von den Römern bis zu den Deutschen und von der russischen Diktatur bis zur amerikanischen Supermacht. Überall dort, wo es zu imperialistisch motivierten Eroberungsfeldzügen kam, verdarben diese die Moral und hinterließen Chaos, Konflikte, Tränen, Blutvergießen und Verwüstung. Heute schicken sich die Erben dieser Art von Eroberern an, den Islam, seinen Propheten und seine ruhmreichen Gefährten zu beleidigen.“ Das Modell ist so überraschend einfach, dass man sich fragt, wie dieser Mann so bedeutend werden konnte. Die Botschaft des Fethullah Gülen lautet: Der Islam ist auf jeden Fall super, alles andere nicht. Man ist versucht laut zu klatschen. Und weiter heißt es: „Viele Gelehrte und Intellektuelle, die sich des Werts der Dynamik des Islam bewusst sind, weisen uns ausdrücklich darauf hin, dass die Muslime sich neu besinnen und versuchen sollten, diese Dynamik wiederzuerlangen. Denn sie war es, die einst die globale Vorherrschaft des Islam begründete und sie wird die Basis unseres ewigen Lebens im Jenseits bilden. Als die Muslime fremde Länder eroberten, eroberten sie gleichzeitig auch die Herzen der dort ansässigen Bevölkerung. Sie wurden von den Einheimischen mit Liebe, Respekt und Gehorsam empfangen. Kein einziges Volk, das sich zum Islam bekannt hat, hat sich jemals darüber beschwert, dass es durch die Ankunft der Muslime kulturell eingeschränkt oder zerstört worden wäre – ein offensichtlicher Kontrast zu den Eroberungen des christlichen Westens.“ Offensichtlich.

Man erwartet von einer universalistischen Vision auch ein bestimmtes Maß an Selbstkritik, freundliche Zurückhaltung und die Demut, dass man selbst auch nicht immer alles richtig gemacht hat, aber davon lässt sich bei Gülen nichts lesen. Stattdessen: „Dies sind nur einige wenige Beispiele, die beweisen, wie sensibel, tolerant, gerecht und menschlich die Muslime gegenüber anderen Menschen waren. Zu einer solchen Haltung aufrichtig empfundener Toleranz hat es außer den Muslimen kein anderes Volk und keine andere Gesellschaft gebracht.“ Man wagt kaum zu fragen, wie das wohl die ägyptischen Kopten sehen.

Ein Höhepunkt dieses Schrifttums ist jedoch der Text über die Sklaverei. Auf die Frage: „Wie kommt es, dass der Islam als eine Religion, die Gott zum Wohl ‎der Menschheit offenbart hat, die Sklaverei billigt?“ antwortet er zunächst mit einer sehr ausführlichen Kritik an der europäischen Form des Imperialismus und seinen entsetzlichen Folgen für die Bewohner des afrikanischen Kontinents, erwähnt aber mit keinem Wort, dass der Sklavenhandel ein gemeinsames Geschäft der christlichen und muslimischen Gesellschaften war und die islamischen Imperien Sklaven aus der südlichen Sahelzone, aus Osteuropa und den Mittelmeerküsten erbeuteten und mit ihnen Handel trieben. Anstatt also darüber nachzudenken, wie man diese gemeinsame Geschichte als Kritik an der eigenen Geschichte formulieren könnte, produziert er den üblichen und bekannten Sermon, der Europa, das Christentum und den Westen als großes Feindbild  markiert, das die Kritik an der eigenen Geschichte verhindern muss. Der große Unterschied, der zwischen europäischer und muslimischer Sklaverei bestanden haben soll, drückt sich für Gülen so aus: „Dem Sklaven eines muslimischen Haushalts bot sich die Gelegenheit, die Wahrheit des Islam aus nächster Nähe kennen zu lernen.“ Sklaverei als interkulturelles Fortbildungsseminar, so schön hab ich das noch nie gelesen.

Fethullah Gülen ist in keinster Weise ein Extremist. Er ist kein islamistischer Fanatiker vom Schlage Sayyid Qutbs. Obwohl seine Anhänger eine große Rolle für die in der Türkei regierende AKP spielen und er als spiritus rector ihrer ideologischen Projekte gilt, verkörpert er einen muslimischen Mainstream jenseits aller Verrücktheiten eines terroristischen Rands. Aber gerade das macht die Lektüre so bestürzend. Es kann uns ja völlig egal sein, was er denkt, aber man findet keine Anhaltspunkte dafür, dass sich seine Lesart des Koran in ein Projekt einfügen könnte, das den Islam in eine neue Ära führt. (Fortsetzung folgt.)

  1. iclalem
    Juni 20, 2012 um 20:45

    Um Fethullah Gülen zu verstehen, muss du deine Voreingenommenheit aufgeben. Was die heutige Zivilisation der Welt geschenkt hat, müsste ausreichen, um zu erwachen. Solange du aus deinem Traum nicht erwachst, wirst du die Wahrheiten immer falsch deuten. Du tust mir wirklich leid.

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